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In zeitgemäßer Trockenbauweise überzeugen Gipskartonplatten und Fermacellplatten durch einen schnellen Baufortschritt, den Wegfall von Trocknungszeiten und höchste Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig lassen sich auch ausgefallene Ideen, wie beispielsweise geschwungene Wände, problemlos realisieren.

Die im Gegensatz zum Massivbau schlanken Konstruktionen bieten darüber hinaus zusätzlichen Raumgewinn, der besonders bei Sanierungen oder bei Gebäuden mit vielen Wohneinheiten entscheidend sein kann.

Gipskartonplatten / Rigips

Bei der Produktion der Gipskartonplatten wird ein Gemisch aus Gips und Papier unter hohem Druck zu stabilen Gipsfaserplatten gepresst, getrocknet und anschließend zugeschnitten. Man verwendet Gipsplatten zur Herstellung von nichttragenden Innenwänden, die später leicht zurückgebaut oder abgeändert werden können. Sie finden auch Anwendung als sogenannter Trockenputz, indem sie entweder mit Ansetzbinder direkt auf die Rohwand geklebt oder auf einer Unterkonstruktion montiert werden.

Fermacell

Die Fermacell-Gipsfaserplatte zeichnet sich durch erstklassige Eigenschaften aus. Das spezielle Herstellungsverfahren und die Mischung aus recycelten Papierfasern, Gips und Wasser macht die Platte stabil, extrem belastbar und widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen. Sie können diese Allround-Platte als Bau- und Feuerschutz oder auch als Feuchtraum-Platte einsetzen. Darüber hinaus sorgt sie für ein gutes Raumklima, welches baubiologisch geprüft wurde.

Ihre Ansprechpartner

Heino Böttjer
Heino Böttjer
Baustoffe
Tel.: 04763 9494-15
Fax: 04763 9494-55

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